Traditionsverband PzArtBtl 285 Münsingen
Traditionsverband                                                      PzArtBtl 285                                                       Münsingen

 PzArtBtl 285


 

Herzlich Willkommen
auf der
Homepage des
Traditionsverband PzArtBtl 285 - Münsingen

Nachdem feststand, dass das Panzerartilleriebataillon 285 mit Ablauf des 31.03.2004 als nicht aktives Bataillon nach FÜSSEN verlegt und umgegliedert / aufgelöst werden soll, entschlossen sich 24 Offiziere und Unteroffiziere des Panzerartilleriebataillon 285 bei der "Konstituierenden Sitzung" am 21.11.2003 zur Gründung des

Traditionsverband Panzerartilleriebataillon 285 - Münsingen

                                  4. Dezember = Barbaratag

                   selbstverständlich auch beim Tradverband 285

wie immer - perfekt organisiert und liebevoll ausgestaltet durch den Traditionsbeauftragten Martin Notz mit Team.

25 Barbarajünger, einschließlich dreier Ehrenmitglieder, einem Ehrenkanonier und 6 Stückmeistern, mussten sich im Eingangsparcours erst einmal den Zutritt erarbeiten:

Es galt, kniffelige Fragen rund um die Artillerie beantworten und im unausweichlichen Panzererkennungstest von Markus Marhoffer Freund von Feind zu unterscheiden. 

 

Die angemessene Huldigung der Heiligen Barbara, eine kritische Barbara-Anzugskontrolle (rotes Halstuch, rote Schulterklappen für Geschützführer/Stückmeister und Ehrenkanoniere) durch und die Meldung beim Ober-Stückmeister nebst Begrüssungsschluck waren aber noch nicht das Ende des anstrengenden Teils der Feier.

 

Nach einer „etwas holprigen“

Wissensabfrage zum vorjährigen Grundsatzvortrag des Ober-Stückmeisters zur Geschichte der Verehrung der Heiligen Barbara

keinenfalls in der Bundeswehr,lies er dann doch noch Gnade walten und referierte zu mehr leichter verdaulicheren Kost:

zu Herkunft, Geschichte und Entwicklung und zu den „geheimen“ Rezepten des Artillerie-Traditionsessens, dem Idar-Obersteiner Spießbraten. Der darf bei einer richtigen Barbarafeier keinenfalls fehlen.

 

 

 

Die Überleitung zum Verpflegungsempfang war dadurch bestens vorbereitet. Der Verpflegungstrupp, das B&B-Team (Berti und Bopp), hatten nicht nur den originalen Rahmrettichsalat geschnippelt, sondern auch perfekt geschwenkten Spießbraten bereitet. 

 

Frisches Bauernbrot,

Knoblauchbutter und geschmorte Zwiebeln komplettierten diesen Artillerie-Leckerbissen (auch für die Angehörigen am Folgetag ;-) ). Lob und Anerkennung in Form

von ess- und trinkbarem sowie viel Applaus war ihnen und Markus damit sicher. 

Ehrenmitglied Doris Dirr

überraschte mit Ihrem nicht eingeplanten

Barbaraauftritt: 

Mit ihrer Dankesrede an die Vorstandsmitglieder für deren Leistungen zur Gestaltung der vielen Verbandsaktivitäten hat

sie die Tradition der Barbarafeiern der Artillerie gekonnt umgesetzt.

 

Der Vorstand konnte sich dabei – sichtlich – über die überreichten Panzermodelle aus dem 3-D-Drucker, mit Bierdosen-Räderlaufwerk und Bierflaschenkanone, Kaliber 0,33 (siehe Bilder) tierisch freuen.

Damit hat Doris bzw. die Heilige Barbara an einen uralten Brauch angeknüpft; denn früher hatte die Barbara, und erst sehr viel später, der Nikolaus die Weihnachtsgeschenke gebracht.

 

Mit viel Zu-gleich und Artilleriefeuer

(a Schnapserl), selbstverständlich nach offizieller Anmeldung bei der Kommandatur, Zielmeldung und Feuerkommando, (alles in Funksprache) endete die diesjährige Barbarafeier – auch mit der Ermahnung des Stückmeisters an die Kameraden, im laufenden Verbandsjahr doch ruhig den einen oder anderen „Hund reinzuhauen“, damit er bei der Feier 2026 auch einmal einen humoristischen Jahresrückblick vortragen könne – auch das gehöre eigentlich zu einer traditionellen Barbarafeier.

Na dann, schaun ma mal, was so alles passiert im Traditionbsverband285, bis zum 4. Dezember 2026.

 

Harald Kammerbauer

OTL a D und 1. Vorsitzender

                                Barbarafeier beim ArtBtl 295

Eine Abordnung

des Traditionsverband 285 und der Reservistenkameradschaft war zur Barbarafeier,

dem Fest zu Ehren der Schutzpatronin,

beim Artilleriebatailion 295

eingeladen.

 

Bei

hervorragender

Stimmung  

 

und der ausgezeichneter kulinarischen Versorgung

wird uns die sehr gelungene Barbarafeier

der Artilleristen aus Stetten a.k.M.

in bester Erinnerung bleiben.

Vielen Dank für die Einladung

          Reservisten und Traditionalisten gemeinsam auf dem

                                  Münsinger Weihnachtsmarkt

Gefühlt „wie schon immer“ hat sich unser Traditionsverband wieder mit einer Glühweinhütte vom 28. – 30. November am Münsinger Weihnachtsmarkt beteiligt.

 

Unser Patenbataillon, ArtBtl 295 aus Stetten, konnte diesmal, aufgrund eines Truppenübungsplatzaufenthalts, leider nicht mit der Feldküche unterstützen.

 

 

Dafür sprang kurzfristig die Reservistenkameradschaft Münsingen

mit seiner NVA-Feldküche ein. Damit war die Versorgung der Münsinger Weihnachtsmarktbesucher mit dem 

begehrten „Original-Bundeswehr-Erbseneintopf 

mit Seidawürschdla“ und frischem Bauernbrot sichergestellt. 

Und damit auch die Attraktivität und 

Anziehungskraft des „Bundeswehrstandes“.

 

         Nachdem der Ausschank von Glühwein,

                    vermutlich wetterbedingt,

                             dieses Jahr

         recht verhalten ausfiel, konnte so noch ein

             zufriedenstellendes Gesamtergebnis

                           erzielt werden.

 

 

Den Reserve-Kameraden und besonders dem

Eintopf-Arbeitskommando unter „mitschnippelnder

Dienstaufsicht“ 

von Günter Neudert ein herzliches Dankeschön dafür.

Aber auch allen 28 !

Helfern des Traditionsverbandes

Lob und Anerkennung für einen, wieder einmal,

perfekten und sehr positiven öffentlichkeitswirksamen Einsatz.

 

Harald Kammerbauer

OTL a D und 1. Vorsitzender

„Zusammen arbeiten – zusammen feiern“

             ,das Motto hätte nicht treffender ausfallen können.

Am 23. Oktober feierten die

Reservistenkameradschaft Münsingen,

der Traditionsverband und das

Artilleriebataillon 295 in der Gaststätte zum Hirschen

in Münsingen. Bei einem leckeren mediterranen

Buffet ließen es sich insgesamt 60 Teilnehmer kräftig und ausgiebig

schmecken. Verdient hatten sie es sich, so der

1. Vorsitzende der Reservistenkameradschaft, 

Ralf Bögel und der 1. Vorsitzende des

Traditionsverbandes, Harald Kammerbauer, durch ihre aktive Unterstützung einer oder mehrerer

Veranstaltungen. Gelegenheit dazu gab es im Verbandsjahr genügend: 4 Quartalsstammtische, Grillfest, Jahreshauptversammlung, mehrere Delegationen und Abordnungen, der

Wochenendausflug nach Würzburg, die Beteiligungen am Münsinger Stadtfest und dem

Weihnachtsmarkt, die Barbarafeier und das Helferfest selbst.

„Ohne Euch wäre das alles nicht möglich gewesen, Ihr seid das Rückrad unseres Verbandes“, so Kammerbauer in seiner Dankesrede. Die „Oberhelfer“ die Planer, Organisatoren und verantwortlichen Leiter dieser Veranstaltungen, Martin Notz, Jürgen Becker, Karl-Heinz Dirr und Josef Rettich, zudem allesamt jahrelange Vorstandsmitglieder, wurden zusätzlich mit je einem Wellness-Gutschein bedacht.

Das Zusammenwirken der Münsinger Reservisten, des Traditionsverbandes und besonders mit

den Kameraden und Kameradinnen des Patenbataillons aus Stetten hat sich inzwischen als in

Münsingen voll akzeptierte „Münsinger Bundeswehr“ und als wahre Erfolgsgeschichte für die

Veranstaltungen etabliert.

Herzlichen Dank an alle aktiven Helfer. Fortsetzung folgt …… nächstes Jahr.

 

Harald Kammerbauer

OTL a D und 1. Vorsitzender

 

                     Mitglied  Kevin Freudenberger zum Oberst befördert

Der Deutsche Militärische Vertreter im Militärausschuss der NATO und EU beförderte am 31. Oktober unser Verbands-Mitglied, Oberstleutnant Kevin Freudenberger zum Oberst.

Seine Frau und die Tochter durften den General dabei tatkräftig unterstützen.

 

Freudenberger hatte zuletzt als Kommandeur des Artilleriebataillon 295, D/F-Brigade, in Stetten, die Beziehungen zu unserer ehemaligen Garnisonsstadt Münsingen und unserem Traditionsverband aktiv vorangetrieben und so maßgeblich zu einer

lebendigen gegenseitigen Patenschaftsbeziehung ausgebaut.

 

Wir gratulieren unserem Kameraden, Oberst Kevin Freudenberger ganz herzlich und wünschen

ihm weiterhin viel Glück und Erfolg in seiner neuen Verwendung in Brüssel.

 

Harald Kammerbauer

OTL a D und 1. Vorsitzender

„Das gab´s ja schon lange nicht mehr“- eine Hausammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräber (VDK)

 

Seit über 20 Jahren gibt es keine aktive Bundeswehr

mehr in Münsingen,

seitdem natürlich auch keine nennenswerten

Haussammlungen für den VDK. Regelrecht begeistert

war deshalb die Stadtverwaltung Münsingen über die

Bereitschaft des Patenbataillons, das ArtBtl 295 aus Stetten,

der Reservistenkameradschaft Münsingen

und dem Traditionsverband 285 sich an der

diesjährigen Haussammlung in der Kernstadt zu beteiligen.

Unter der Führung von Martin Notz konnten die Kameraden, bei der 3-tägigen Sammelaktion respektable 2.900 € für die Pflege der Deutschen Kriegsgräber sammeln……. Und das unter erschwerten Bedingungen: Viele Spender kannten noch den alten Brauch, die sammelnden Soldaten mit einem „Schnapserl“ zu begrüssen.

 

 

Harald Kammerbauer

OTL a D und 1. Vorsitzender

 

++ Versprechen eingelöst ++

Bronze- Gedenktafel Panzerartilleriebataillon 285

ist an der Traditionswand der Artillerieverbände

in Idar-Oberstein verewigt.

Harald Kammerbauer 

OTL a D und 1.Vorsitzender

 

Infomation

 

zum Quartalstammtisch

 Frauen-/ und Männerstammtisch Traditionsverband PzArtBtl 285

Die Frauen treffen sich in der Münsinger Gastronomie, die Männer im Traditionsraum PzArtBtl 285.

Traditionsraum, Schillerstraße 38, 72525 Münsingen.

 

Feierliches Gelöbnis

und Patenschaft der Stadt Münsingen

mit dem Artilleriebataillon 295

  • Panzer im Einsatz für Natur                                 Bergepanzer verdichtet auf ehemaligen Übungsplatz das Gelände, hilft so denLebensraum für Amphibien-, Libellen- und Kräuterarten zu erhalten.

 

  • Bundeswehreinsatz für den Artenschutz
    Der ehemalige Truppenübungsplatz bei Münsingen wurde durch den Übungsbetrieb zu einem Rückzugsgebiet für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Durch die Befahrung mit einem 40 Tonnen schweren Bergepanzer entstehen neue Fahrspuren, Mulden, Pfützen und Tümpel
  • Aktiver Naturschutz mit dem Panzer                                                                                                                   Wie die Bundeswehr im Biosphärengebiet mit schwerem Gerät denLebensraum von bedrohten Tieren und Pflanzen erhält
  • Panzer im Einsatz für Naturschutz                                                                                                           Ökosystem – Fahrspuren, Mulden, Pfützen und Tümpel: Schweres Gerät auf dem Truppenübungsplatz schafft Biotope

Wichtiger Hinweis an alle Mitglieder

 

Bitte alle zur Aktualisierung und Überprüfung der Anschriften und Erreichbarkeiten

der Mitglieder

das angehängte Formular vollständig ausfüllen, und dem Verband per Mail zukommen lassen - vielen Dank!

Änderungsmeldung_122023-2.pdf
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